Kurzvideo-Konzept: Eine Stunde, die dem Kind gehört
Ein 90-Sekunden-Storyboard über verlässliche Zeit, Beteiligung und neue Erfahrungen.
Dieses Format ist noch nicht produziert. Hier finden Sie die bisherige Text- und Konzeptgrundlage.
Zum Format
Das Kurzvideo übersetzt den Kern des Artikels in fünf klare Szenen. Die Szenen stellen keine reale Mentoringbeziehung dar.
Textfassung
Ein Kind lernt nicht nur dort, wo Unterricht stattfindet. Es lernt auch, wenn jemand verlässlich Zeit mit ihm verbringt.
Im Mentoringprogramm Balu und Du treffen sich ein Grundschulkind und eine junge erwachsene Bezugsperson regelmäßig über einen längeren Zeitraum. Sie spielen, lesen, bewegen sich, entdecken Orte oder sprechen miteinander. Das Kind bringt eigene Interessen ein.
Der Roman-Eisner-Beitrag „Mein Balu“ berichtet über positive Effekte eines strukturierten 1:1-Mentorings. Für andere Kontexte bleibt die Frage offen: Welche Beziehung, welche Beteiligung und welche Beobachtung braucht dieses Kind?
Geplanter Ablauf
- Ein Kind zwischen Anforderungen und Erwartungen
- Eine verlässliche Person kommt wieder
- Das Kind wählt eine gemeinsame Aktivität
- Neue Erfahrungen werden möglich
- Beobachten, was sich verändert
Eine Initiative der Habermaass Stiftung